JOEY de FRANCESCO Quartet

Dienstag, 11. April 2017  20:15 Uhr  Fr. 50.-

 

Aktualisiert am: 29.06.2022

Joey DeFrancecso - B3 tr, Jason Brown dr, Dan Wilson g,
Troy Roberts sax

 

Joey DeFrancesco muss es als Kind mit der Hammond-Orgel seines Vaters ähnlich ergangen sein wie dem gallischen Krieger Obelix mit dem Zaubertrank seines Druiden. Er erwischte offensichtlich zu viel davon. Bereits im Alter von vier Jahren begann er, das Instrument zu erkunden und spielte Stücke seines grossen Vorbildes Jimmy Smith nach.

DeFrancesco wuchs in einer Musikerfamilie in Pennsylvania auf. Auch sein Vater war Pianist und Organist und nahm den kleinen Joey bereits als kleinen Knopf an Konzerte mit und liess ihn dort mitspielen. Noch im Teenageralter unterschrieb DeFrancesco seinen ersten Plattenvertrag mit Columbia Records und spielte im Laufe seiner Karriere auch mit Miles Davis oder John McLaughlin. Man könnte DeFrancesco auch als den Oscar Peterson der Hammond-Orgel bezeichnen, wenn es um Phrasierung, Timing und Improvisationskunst geht. Exemplarisch zeigt sich das auf dem 1999 erschienenen Album Goodfellas, etwas vom Besten in der Sparte Orgeltrio.

 

 

 

Joey de Francesco

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